…, dass mich sehr berührt hat, als ich es das erste Mal gesehen habe. Viel Spaß beim Eintauchen, sich berühren lassen und staunen.

 

Wer mehr über diese besondere Vater-Sohn-Beziehung erfahren möchte, hier ist noch ein Video dazu. Genauso sehenswert:

Meine Mutter ist letzte Nacht gestorben und ich habe mich in all meinem Gefühlschaos, all meiner Verwirrrung und Trauer an ein gutes altes Hilfsmittel erinnert: Das Schreiben eines Tagebuchs.

Meine Mutter war sehr krank und doch hatte niemand damit gerechnet, dass es so schnell gehen würde. Und auch wenn es für das Loslassen eines so geliebten Menschen nie einen richtigen Zeitpunkt gibt, dieses Tempo war und ist für uns ein Schock.

Gerade in so stürmischen Zeiten braucht die Seele Zeit sich zu sortieren und hier kann das Aufschreiben der eigenen Gedanken helfen. Denn all die Bilder, Emotionen, Empfindungen, Informationen, Fragen und Ängste überfordern unser System. Sich dann mit dem Tagebuch und einem leckeren Tee hinzusetzen, hat mir über die ersten Stunden geholfen. Außerdem kann ich mir so später noch einmal durchlesen, was mich beschäftigt hat. Vieles würde sonst vergessen, und das wäre schade.

Ein Tagebuch kann einem aber auch gute Dienste tun ohne das man einen geliebten Menschen verloren hat. Hier die kleinen und großen Alltagssorgen aufzuschreiben, kann ein wunderschönes Ritual sein, um einen Tag wirklich gut abzuschließen.

© 2011-2012 Coach Karin Intveen v1